Biere → Dorn-Bräu Ammerndorfer Bier Pils
Unser Review
Auch dieses Pils haben wir bei unserem Outdoor-Test genau unter die Lupe genommen. Und siehe da, auf dieser Flasche finden wir ebenfalls wieder das ansehnliche Etikett – quasi das selbe in grün. Was erwartet man von einem guten Pils? Eine erfrischend herbe Hopfennote sollte drin sein. Außerdem feinporiger Schaum (ja ja.. Blume, wissen wir!) und ein angenehmes Maß an Kohlensäure. Prinzipiell bewerten wir als Flaschenkinder ja keinen Schaum. Und zwar, weil wir das Zeug im Normalfall schlicht und ergreifend in der Flasche nicht sehen. Böse und zurückgezogen lebende Menschen würden jetzt sagen, wir faulen Säcke sollen mal unsere Fettärsche in Wallung kriegen und da gefälligst reingucken. Machen wir aber nicht. Zu tief ins Glas zu schauen kann nämlich zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. Sagt unser Apotheker. Beim Ammerndorfer konnten wir jedoch aufgrund der Verkettung glücklicher Umstände (Wettrennen treppabwärts mit Bier im Rucksack), den Schaum bewerten. Er war sehr entgegenkommend. Klares weiß, nicht besonders fest und schnell wieder verpufft. Vielleicht interessiert das ja jemanden.
Kommen wir nun zum interessanten Teil. Wie schmeckt den nun so ein „Dorn-Bräu Ammerndorfer Bier Pils" bei sommerlichem Wetter am See? Der erste Schluck erfüllt sämtliche Kriterien, die man an ein einfaches Feierabendbier stellt. Schmeckt, läuft, macht blöd. Aber nun etwas präziser: Auf der Zunge spürt man sofort dieses leichte und typische Stechen des Hopfens. Welcher Biertrinker bzw. Pilsfan mag das nicht? Es fühlt sich weder über- noch untertrieben an. Der typische Ammerndorfer Mittelweg eben. Im Abgang setzt dann erst so richtig die Erfrischung ein. So weit so gut. Aber irgendwie macht sich unterschwellig das Gefühl breit, dass da etwas fehlt. Das gewisse Etwas. Dieses Pils hat einfach wenig Charakter. Trotzdem: Sobald die Waffel dann wieder trocken wird, hat man Lust auf den nächsten Schluck. Man stellt auch hier schnell fest, dass dieses Bier ein „Dorn-Bräu" ist (dieser mysteriöse, unverkennbare Geschmack!), aber so rund wie beispielsweise das Helle bzw. Dunkle ist es leider nicht.
Kein verkehrtes Pils, kann man durchaus öfter eins kippen. Wir glauben, dass man auch hier wieder mit Kronkorken auf den Augen erkennen würde, dass es ein Ammerndorfer Bier ist. Was man durchaus als Kompliment ansehen kann. Aber: Es trifft den Nagel in gewisser Form nicht ganz auf den Kopf. Wir hatten uns mehr davon erhofft. Vermutlich ist es einfach die wenig ausgeprägte Vollmundigkeit, die bei den Geschwistern dieses Gebräus deutlich angenehmer ist. Andererseits darf man auch nicht vergessen, dass es eben ein Pils ist – und damit einen herberen Charakter braucht als Michael Mittermeier.
Kommen wir nun zum interessanten Teil. Wie schmeckt den nun so ein „Dorn-Bräu Ammerndorfer Bier Pils" bei sommerlichem Wetter am See? Der erste Schluck erfüllt sämtliche Kriterien, die man an ein einfaches Feierabendbier stellt. Schmeckt, läuft, macht blöd. Aber nun etwas präziser: Auf der Zunge spürt man sofort dieses leichte und typische Stechen des Hopfens. Welcher Biertrinker bzw. Pilsfan mag das nicht? Es fühlt sich weder über- noch untertrieben an. Der typische Ammerndorfer Mittelweg eben. Im Abgang setzt dann erst so richtig die Erfrischung ein. So weit so gut. Aber irgendwie macht sich unterschwellig das Gefühl breit, dass da etwas fehlt. Das gewisse Etwas. Dieses Pils hat einfach wenig Charakter. Trotzdem: Sobald die Waffel dann wieder trocken wird, hat man Lust auf den nächsten Schluck. Man stellt auch hier schnell fest, dass dieses Bier ein „Dorn-Bräu" ist (dieser mysteriöse, unverkennbare Geschmack!), aber so rund wie beispielsweise das Helle bzw. Dunkle ist es leider nicht.
Kein verkehrtes Pils, kann man durchaus öfter eins kippen. Wir glauben, dass man auch hier wieder mit Kronkorken auf den Augen erkennen würde, dass es ein Ammerndorfer Bier ist. Was man durchaus als Kompliment ansehen kann. Aber: Es trifft den Nagel in gewisser Form nicht ganz auf den Kopf. Wir hatten uns mehr davon erhofft. Vermutlich ist es einfach die wenig ausgeprägte Vollmundigkeit, die bei den Geschwistern dieses Gebräus deutlich angenehmer ist. Andererseits darf man auch nicht vergessen, dass es eben ein Pils ist – und damit einen herberen Charakter braucht als Michael Mittermeier.
Hold My Beer Score